Kundgebung in Bern mit inszeniertem Grabfeld. (Foto: ©ALPHAVISION)
ALPHAVISION Magazin

Ein Zeichen setzen gegen Christenverfolgung - Kundgebung in Bern

Magazin vom 23. / 24. November 2024
7 Min
Kundgebung in Bern
Ende August fand auf dem Bundesplatz Bern die Kundgebung verfolgung.jetzt statt. Die Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit setzte damit ein Zeichen für die Thematik der verfolgten Christen. Rund 1000 Besucher folgten dem Aufruf. Auch ein Kamerateam von FENSTER ZUM SONNTAG war dabei. Ein inszeniertes Grabfeld diente einerseits dazu, den Märtyrern zu gedenken, die ihr Leben für ihren Glauben an Jesus Christus lassen mussten. Andererseits wurde damit symbolisch und eindrücklich auf die Thematik aufmerksam gemacht. Verschiedene Redner traten auf, darunter auch Amin Afsharnaderi aus dem Iran, der in seinem Heimatland von der Geheimpolizei in einer Untergrundkirche verhaftet wurde und ins Gefängnis kam.
Dieser Beitrag ist Teil der Sendung: Verfolgt, aber nicht vergessen
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Ende August fand auf dem Bundesplatz Bern die Kundgebung verfolgung.jetzt statt. Die Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit setzte damit ein Zeichen für die Thematik der verfolgten Christen. Rund 1000 Besucher folgten dem Aufruf. Auch ein Kamerateam von FENSTER ZUM SONNTAG war dabei. Ein inszeniertes Grabfeld diente einerseits dazu, den Märtyrern zu gedenken, die ihr Leben für ihren Glauben an Jesus Christus lassen mussten. Andererseits wurde damit symbolisch und eindrücklich auf die Thematik aufmerksam gemacht. Verschiedene Redner traten auf, darunter auch Amin Afsharnaderi aus dem Iran, der in seinem Heimatland von der Geheimpolizei in einer Untergrundkirche verhaftet wurde und ins Gefängnis kam.
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