Joel Mattli, Ninja Warrior Athlet | © PULS 4_Mathias Kniepeiss
ALPHAVISION Magazin

Im Duell mit sich selbst

Magazin vom 28. / 29. Oktober 2023
So einzigartig jeder Mensch ist, so individuell sind auch seine Grenzen. Grenzen, die er überwinden muss, Kämpfe, die er austrägt, Probleme, mit denen er sich auseinandersetzt. Oft ist er dabei selbst sein grösster Gegner.
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So einzigartig jeder Mensch ist, so individuell sind auch seine Grenzen. Grenzen, die er überwinden muss, Kämpfe, die er austrägt, Probleme, mit denen er sich auseinandersetzt. Oft ist er dabei selbst sein grösster Gegner.

Beiträge der Sendung

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Persönlichkeiten & Beiträge

Joel Mattli

Ninja Warrior Athlet
«Die Kommunikation mit der TV-Redaktorin Chantal Bigler und die Dreharbeiten waren äusserst angenehm. Der Beitrag wurde nicht einfach abgearbeitet sondern viel mehr gemeinsam entwickelt. Eine solche schöne Zusammenarbeit macht es möglich, die Porträts und Geschichten bei FENSTER ZUM SONNTAG so authentisch und empathisch zu uns nach Hause zu bringen.»
joelmattli.ch
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Hintergrund zur Sendung

«Schaffe ich das?» «Gebe ich auf?» Gerade Sportler wollen Höchstleistungen erzielen und stossen dabei an ihre äussersten körperlichen, psychischen und mentalen Grenzen.

Der Ninja Warrior Athlet Joel Mattli absolviert Hindernis-Parcours in möglichst kurzer Zeit. Dazu benötigt er viel Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit, aber auch Körperbeherrschung, Geschick und Koordination spielen eine grosse Rolle. Mit seinem Motto: «Ich kenne keine Grenzen» versucht er alles und geht über seine Grenzen hinaus. Damit spornt er auch andere Generationen an. Die sportlichen Grenzen setzt sich Joel selbst, doch sein grösstes Duell mit sich selbst führt er, als er nach einem Schicksalsschlag zurück ins Leben finden und lernen muss, mit neuen Grenzen umzugehen.

Viele Jahre ihres Lebens hat Kusha Alexi für ihren Traum investiert, eine «Prima Ballerina» zu sein. Bereits mit 20 Jahren erhält sie ihren ersten Solistenvertrag als Tänzerin an der «Bayerischen Staatsoper». Sie steht auf den grössten klassischen Bühnen in München, Zürich, Monte Carlo, Hamburg und Gelsenkirchen, arbeitet mit den besten Choreographen und stösst dabei auch immer wieder an ihre Grenzen. Angetrieben vom eigenen hohen Anspruch der perfekten Darstellung kann sie die Aufführungen kaum geniessen. Ständig begleitet sie die Angst, Fehler zu machen. Zum anderen halten ihre Füsse die hohe körperliche Belastung nicht immer aus, oft muss sie über ihre Schmerzgrenze hinaus gehen. Heute investiert sie ihre Erfahrung in der «Ballettstadt» Luzern in die nächste Generation.